Samstag, 24. September 2016

Girls supporting Girls?

 

"The idea of a Queen Bee syndrome dates to research first done in the 1970s. The syndrome encompasses a set of behaviors ranging from women disparaging typically feminine traits (“Women are soooo emotional”), to emphasizing their own “masculine” attributes (“I think more like a guy”), to seeing claims of gender discrimination as baseless (“The reason there are so few women at the top is not because of discrimination. It’s that women are just less committed to their careers”), to being unsupportive of initiatives to address gender inequality. The ultimate Queen Bee is the successful woman who instead of using her power to help other women advance, undermines her women colleagues.  
(...)
For women with low levels of gender identification—who think their gender should be irrelevant at work and for whom connecting with other women is not important—being on the receiving end of gender bias forces the realization that others see them first and foremost as women. And because of negative stereotypes about women, like that they are less competent than men, individual women can be concerned that their career path may be stunted if they are primarily seen as just a woman and therefore not a good fit for leadership.
To get around these kinds of gendered barriers, these women try to set themselves apart from other women. They do this by pursuing an individual strategy of advancement that centers on distancing themselves from other women. One way they do this is through displaying Queen Bee behaviors such as describing themselves in more typically masculine terms and denigrating other women (“I’m not like other women. I’ve always prioritized my career”)."


"Why Women (Sometimes) Don't Help Other Women", Marianne Cooper, The Atlantic, 23.07.2016

Montag, 19. September 2016

Der Post, in dem ich schon 3 Monate weiter bin


Es wird jetzt wieder richtig schnell dunkel. Um 20 Uhr ist alles schwarz und nur die Spree schimmert in den buntesten Farben von den Restaurantbeleuchtungen. Ich nehme jetzt wieder den zweiten U-Bahn Aufgang, bei dem ich länger unten im Warmen laufen kann und ich habe neue Socken gekauft, ich hatte zu wenige. 
Mein letzter Winter ist noch so präsent, wie ich mit türkischem Apfeltee auf meiner Fensterbank saß und wirklich sehr aufgeregt war, weil der erste Schnee gefallen ist, frühs immer sehr tapsig über das Kopfsteinpflaster geschlichen bin um nicht auszurutschen. 
Dieses Jahr habe ich keine Fensterbank zum Sitzen mehr und mein Weg am Morgen hat kein Kopfsteinpflaster.  Aber dieses Jahr habe ich einen Blick auf eine größere Straße und ich kann zugucken, wie die Tram-Schienen vom Schnee geräumt werden. Ich frag mich nämlich wie das gemacht wird.

Donnerstag, 15. September 2016

Samstag, 10. September 2016

Still got the Milan Blues


                      //Sarah in Mailand

Donnerstag, 1. September 2016

Mailand angucken

 
Wisst ihr was ich anstrengend finde? Den Druck bei Städtereisen, alles angucken zu müssen. Wie eine nie endende Liste, ohne Ende Kultur und Essen und Cafés und Shops und Orte, die man gesehen haben MUSS - sonst war die Reise vollkommen sinnlos. Automatisch darauf, folgt ein schlechtes Gewissen, weil die Zeit natürlich nicht gereicht hat, um alle MUST SEE'S abzuhaken. Es wäre ja verschwendete Zeit das zu machen worauf man Lust hat. Wenn man schonmal hier ist.

Wir haben uns davor über das Thema unterhalten und in Mailand genau das nicht gemacht. Wir haben viel Zeit auf dem Balkon verbracht, den besten Kaffee der Stadt haben wir selbst gemacht und den Dom fanden wir anstrengend.

Ein fantastischer Urlaub!

Dienstag, 30. August 2016

Der erste Morgen in Mailand


Ich war mit meinen Lieblingsmenschinnen in Mailand und hatte so eine schöne Zeit
Wir hatten das allerschönste Air BnB in ganz Mailand, mit einem ganz tollen Balkon,
einer super Wohngegend und -wie ich es love- schöner Inneneinrichtung.
Irgendwie nervt es mich total, wenn Ferienwohnungen hässlich eingerichtet sind,
da kann ich mich nicht entspannen....wow, das ist WIRKLICH first World.

Auf den Fotos seht ihr den Hinflug und den ersten Morgen in Mailand
 - ein bisschen verschlafen und, wie immer, ganz fenomenal gelaunt!

Montag, 29. August 2016

Mit Lena in Moabit


  Lena und ich probieren mit größtem Vergnügen Cafés in ganz Berlin aus und nachdem wir uns Wochen lang urlaubsbedingt nicht gesehen haben, hat es uns natürlich in ein neues Café verschlagen: Das "Thea & Coffee" in Moabit! 
Alles gut dort, da kann man auf jeden Fall mal hin, Freunde.

Dann haben wir uns ein bisschen treiben gelassen und waren Abends beim besten Quiz Berlins, nämlich dem in der tollsten "Moritz Bar". 

Mehr gibt's dazu auch nicht zu sagen, außer das ich sehr froh bin, dass jetzt alles wieder so schön alltagig ist. Dieser Urlaubsaugust war schön, aber ich mag auch das Normale. Also beruhigt euch und kommt mal wieder zurück nach Hause alle, klar!!!

Freitag, 26. August 2016

Throwback: Sarah und Noelle und Lena


Natürlich mussten wir Lena treffen, also haben wir die Gute, frisch aus dem Urlaub, in ihrem Kiez zum Kaffee (natürlich!) getroffen. Der verliebte Blick von Sarah auf dem fünften Foto geht übrigens in Richtung des Platzes an dem Lena saß....verdächtig.

Freitag, 12. August 2016

Peruanischer Unabhängigkeitstag & Zauberorte

 


Sonntag haben wir eine Achterbahn der Gefühle erlebt.
Eine riesen Vorfreude auf meine großen Pläne, gefolgt von einer riesen Entäuschung zu Schulden des Peruanischen Unabhängigkeitstag (ja, wirklich!). Ich bin immer noch nicht gut auf Peru zu sprechen.
Dann haben wir das Beste draus gemacht und waren in einem Wunderland, geprägt von Inglourious Basterds. Ich mag Wunderländer sehr gerne und habe mehrere Orte in verschiedenen Städten in petto die wie ein Wunderland sind. Wunderländer sind nämlich Orte, wo es ganz verzaubert aussieht und wie in einer anderen Welt, irgendwie versteckt und parallel zur Welt draußen, die läuft da einfach ohne zu wissen, dass da nebendran ein Wunderland ist. In meiner Heimatstadt gibt es einen Bäcker, den man auch nachts besuchen kann, während sie backen. Alles ist ganz nacht-leise und man geht in einen komischen grauen Hinterhof und plötzlich ist da eine Tür und da scheint es ganz golden raus (ich schwöre!) und da ist dann das Wunderland. Ganz warm und duftend nach frischem Brot, und alle sprechen italienisch und man war gerade noch in der grauen Nachtwelt und plötzlich ist man in einer anderen Welt. Vielleicht ein bisschen wie im Film "Midnight in Paris".